Reisetagebuch


Wieder zu Hause

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Rocky on the rocks

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Pizza und Fliegen satt

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Bekanntes Türkisblau

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Kroatisches Revival

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Schwuppdiwupp

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Albanien und Montenegro

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Fliegen bei den Göttern

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Hello Hellas!

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Istanbul'da

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Von Leuchttürmen, Bootsbauern und einer alten Karawanserei

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Eine Küste für Entdecker

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"Warum heißt das Meer 'Schwarzes Meer'?"

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Herr Winter stammt vom Kaukasus

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Georgia is georgeous

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Tbilisi - Sightseeing und Krankenhausbesuch

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Neues Land und erstmal krank!

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Im Schweinsgalopp durch Aserbaidschan

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Wir lagen vor Stalingrad

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Wo Raketen starten und Seen austrocknen

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Heute vor einem halben Jahr ...

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Auf den Spuren der Seidenstrasse

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Eine Schlange, ein Tunnel und Schnaps zum Frühstück

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Nasse Badehose im Schneesturm

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Oh wie schön ist Kirgistan

Kuh in Kirgistan
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Die Versöhnung

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Heißes Großstadtpflaster und kaltes Gletschereis

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Grenzerfahrungen, Alpenfeeling und kasachische Polizeiwillkür

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Hessischer Abend

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Bye bye Mongolei

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Blue Wolf, Rolling Anarchy und das Oma-Monster

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No Rain, no Rainbows

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Dünen, Klöster und staubige Pisten

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Schnelle und wilde Pferde

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Geburtstag mal anders

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Auf den Spuren der Vergangenheit

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Mongolei im EM Fieber

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Ulan Bator

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Welcome to Mongolia

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Weg zur mongolischen Grenze

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Baikalsee

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Von Moskau nach Irkutsk

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Weit weg...

Gerade fällt mir bei einem Blick auf die Karte mal so richtig auf, wie weit weg wir von zu Hause mittlerweile sind. China, Japan und Indien sind im Moment näher als Deutschland. Würden wir jetzt noch ein paar Wochen so weiter durch Russland fahren, wäre Alaska zum Greifen nah. Plötzlich schrumpft die Welt für mich und kommt mir so erreichbar vor wie nie zuvor....
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My name is Sascha!

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Schneeketten, Dünnpfiff und Disko

Auf der Suche nach einem Schlafplatz fahren wir ein Stück hinter Krasnojarsk von der großen Straße ab, durch einen kleinen Ort und entdecken einen Fluss. Auf einer Wiese steht schon ein Auto mit Zelt. Wir fahren noch ein bisschen weiter und stellen uns dann auch ans Ufer. Wir holen mit der Waschbütt Wasser aus dem Fluss für Lina zum Planschen und die Solardusche kommt mal wieder zum Einsatz. Michi macht ein Feuer und wirft den Dutch Oven an. Ein Mann kommt bei uns vorbei, er heißt André und erzählt irgendwas von "Big People". Hm, was er wohl meint? Vielleicht die Angler die bald ein Stückchen weiter auf der Wiese zelten oder die Familie die sich am späten Abend noch mit zwei Zelten fast direkt neben uns stellt? Wer weiß....
Als es nachts anfängt zu regnen, sind alle bald in ihren Zelten verschwunden und auch die Party People am gegenüber liegenden Ufer suchen sich wohl ein trockeneres Plätzchen.
Am nächsten Morgen regnet es immer noch und mir schießt direkt durch den Kopf "Hoffentlich kommen wir hier wieder weg!"
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Live aus Krasnojarsk

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Gleitschirmfliegen in Kemerovo

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Bei Ikea in Novosibirsk

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Schwimmen und waschen in Sibirien

Seit Finnland werden wir die Mücken nicht mehr los. Mittlerweile sind wir in Sibirien angekommen und dass die Wiesen komplett von Sumpf und kleinen Seen durchzogen sind, macht es nicht besser. 

 

Der Rocky wird von den Viechern nur so belagert und ist schon übersäht von Mückenleichen und roten Blutflecken. Heute morgen war es so schlimm, dass wir fluchtartig unseren Nachtplatz (mitten in einer kleinen Stadt in der Hoffnung auf weniger Mücken) verlassen haben und erstmal schnell weiter gefahren sind. Unter dem Moskitonetz waren wir zwar sicher, aber an ein gemütliches Frühstück war gar nicht zu denken. 
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Lisa und Lenja

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Willkommen bei den Tataren!

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Wind von vorne

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Sankt Petersburg

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Grenze Russland - 1. Versuch

Der 4. Juni ist da. Stichtag für die Einreise nach Russland. Wir werfen nochmal den Müll weg, fegen den Rocky und fahren die letzten Kilometer. Irgendwie sind wir etwas aufgeregt, denn zum ersten Mal wollen wir in ein Land einreisen für das wir ein Visum brauchen. An der Grenze ist gar nichts los, wir können direkt zur Passkontrolle gehen und werden - gewohnt finnisch - freundlich begrüßt. Allerdings auch recht schnell bei Kontrolle der Reisepässe darauf hingewiesen, dass unser Visum erst morgen los geht. Wir schauen ungläubig auf das Dokument was im Pass klebt und tatsächlich: seit Monaten sprechen wir von dem 4. Juni an dem wir nach Russland einreisen wollen und dann ist es der 5.!!! Naja, egal. Wir werden nett verabschiedet, bekommen eine gute Reise gewünscht und ein Kollege des Grenzbeamten (blonde Haare, tätowiert) zeigt uns sogar noch den Weg zurück nach Finnland. Hach die Finnen sind einfach der Hammer!

So. Und nun? Auch nicht schlimm, wir fahren in einen Baumarkt und Michi bastelt ein paar neue Bretter in den Rocky. Man hat ja immer was zu tun als Hausbesitzer ;-) 
Ach ja und dann fehlt uns ja noch ein Aufkleber der finnischen Flagge! Auf unserem Kühlschrank sammeln wir Aufkleber der Länder die wir bereisen und da darf der von Finnland ja nicht fehlen. 
Wir fragen uns in der kleinen Grenzstadt durch und stoßen tatsächlich auf einen Souvenirshop in einem großen Einkaufszentrum. Und da verbringen wir mindestens eine halbe Stunde. Denn wir kommen mit dem Besitzer ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass er schon etliche Male in Deutschland war, das Reisen liebt und aus geschäftlichen Gründen mehrmals im Monat nach Russland fährt. Er schwärmt uns von St. Petersburg vor ("Most beautiful town in the world!") und gibt uns viele gute Ratschläge. Und dann gibt es noch eine Restaurant Empfehlung. Wir sollen unbedingt in St. Petersburg in ein georgisches Restaurant gehen und Grüße von ihm ausrichten. Was dort am besten schmeckt, hat er uns auch verraten. Und dann kommt noch seine russische Frau in den Laden, er erzählt ihr, dass er uns gerade ihr Stammrestaurant empfiehlt und sie geht nochmal zum Auto um uns eine Visitenkarte zu bringen. Denn damit bekommen wir 10% Rabatt. Super! 
Mit vielen guten Wünschen und einem festen Händedruck werden wir verabschiedet und sind ein weiteres Mal hingerissen von soviel Hilfsbereitschaft!
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Von Estland nach Finnland

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Mein bärenstarker Geburtstag

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Besuch beim Weihnachtsmann

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Zum 3. Mal in der Werkstatt

8:20 Uhr: Der Rocky hat zwei neue Hinterreifen! 

Ohne Termin, innerhalb von 20 Minuten! 
Finnland ist toll :-)
Und das auch noch zu einer Uhrzeit wo wir sonst noch fest schlafen. 
Ausnahmsweise waren wir heute schon ganz früh wach.
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Wir sind in Lappland!

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Kurze helle finnische Nächte

Es ist jetzt 23:30 Uhr und gerade eben erst fängt die Sonne an so laaaangsam unter zu gehen. 
Richtig dunkel wird es hier gar nicht und ganz früh morgens ist es auch schon wieder hell. Wo kann man schon mitten in der Nacht ein Buch draußen lesen? 
Wir stehen am Meer, gegenüber liegt Schweden und der Polarkreis ist nicht mehr weit.
Nachmittags stand ein 42 Jahre alter Bus neben uns den vier Jungs ausgebaut haben. Sogar mit Sauna! Wir sind nett mit ihnen ins Gespräch gekommen und durften ihn uns sogar von innen ansehen. 
Lustige Idee, coole Jungs!
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Der Rocky hat einen Plattfuß

Unterwegs auf einer geraden Landstraße in Finnland. Auf einmal - brrrrr.... flapflapflap.... - haben wir einen platten Reifen! 

Michi steuert gerade so noch auf eine Bushaltestelle und wir schauen uns die Bescherung an. Komplett zerstört! 
Zum Glück hatte Michi ein paar Tage vorher schon mal die beiden abgefahreneren Reifen von vorne nach hinten gewechselt und ist also in Übung.
Dementsprechend schnell geht auch dann der Reifenwechsel und wir können nach kurzer Zeit weiter fahren. 
Lina hat auch dieses Abenteuer wieder komplett verschlafen ;-)
 
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Message in a bottle

Ein ereignisreicher Tag! 

Heute sind wir mit der Fähre von Tallin nach Helsinki gefahren und haben an drei Stellen eine Flaschenpost ins Meer geworfen. 

Wo sie wohl ankommen und ob sie jemand findet? 

Wir sind gespannt! Danke Ela für den tollen Tipp :-)
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Von Riga nach Tallinn

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Rummu - Paradies am Gefängnis

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Haapsalu in Läänemaa

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Kein Regen in Sicht

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Küche à la Ela

Heute hatten wir mal keine Lust groß zu kochen, aber zum Glück gab es da ja noch unten in der Kiste die Dosen aus der Heimat mit den tollen Sprüchen!

Danke Ela :-) 
Und sonnige Grüße aus Haapsalu an der Küste Estlands! 
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Meer und noch mehr Meer

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Einmal quer durch Litauen

Von Druskininkai geht die Reise weiter in Richtung Hauptstadt. Im Süden von Vilnius liegt die große und sehenswerte Wasserburg Trakai. Wir schlendern über eine Brücke zu der kleinen Insel und einmal um die Burg herum. Am Ufer gibt es jede Menge Souvenirbuden (die ausnahmsweise sogar schon geöffnet sind) und man kann Boote leihen. Auf einer der winzigen Nachbarinseln ist ein Geocache, ob wir da mit dem Tretboot hin fahren sollen? Na klar, los geht's! Kapitän Lina mit Schwimmweste und Trillerpfeife sitzt zwischen uns und sagt wo's lang geht. Der Schatz ist schnell gefunden und wir lassen uns noch ein bisschen auf dem See treiben, genießen die Sonne und den Wind.

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Die Dame am Nachbartisch

Mitten in der Altstadt von Vilnius sitzen wir, in einer belebten Fussgängerzone, bei einem Kaffee (Birnensaft für Lina) und schauen uns das Treiben an. Ein Stück weiter oben spielen Strassenmusiker. 

Da fällt mir eine Frau am Nachbartisch auf. Sie ist auch nicht zu übersehen mit ihrem riesigen Hut, der Lockenperücke und den bunten Kleidern. Sie trinkt ein Bier, lächelt die Leute an von denen sie bestaunt wird und geht dann wieder. Wir brechen auch auf und ich frage mich in Gedanken noch ein bisschen, was es wohl mit ihr auf sich hat. 

Dementsprechend überrascht bin ich dann auch, sie plötzlich wiederzusehen. Ein junger Künstler bietet am Straßenrand seine Fotos auf Magneten zum Verkauf an und auf einigen ist die Frau zu sehen. Ich bleibe stehen, schaue mir die Bilder an und komme mit dem Fotografen ins Gespräch. Er erzählt mir die Geschichte dieser bunt gekleideten Frau:
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Welcome to Nemunas

Die Masuren haben wir hinter uns gelassen und sind jetzt im schönen Litauen. Als erstes geht es nach Druskininkai an der Grenze zu Weissrussland. Die erste Nacht haben wir auf einem Parkplatz an der Strasse verbracht, wo um 2 Uhr mitten in der Nacht jemand an unseren Rocky klopft. Wir wissen erst gar nicht was los ist und von draussen klopft es weiter. Durch die Scheibe können wir nur wage ein Auto erkennen und schon leuchtet die Taschenlampe durch das Fenster. Es ist die Polizei! Wir springen aus dem Bett und öffnen das Fenster.

 

Der Polizist fragt uns: "You are sleeping here?"

Wir: "Yes" (Jetzt natürlich nicht mehr nach dem du uns wach gemacht hast!)

Polizist: "OK" und geht zum Auto und fährt wieder.

 

Lina hat von der ganzen Aufregung gar nichts mitbekommen und schlummert weiter in ihrem Bettchen. Wir können vor Aufregung erstmal nicht weiterschlafen.

 

Aber das sollte noch nicht die letzte Spannung an diesem Tag gewesen sein...

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Ferien auf dem Bauernhof

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Im Führerbunker brennt noch Licht!

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Warschau

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Ein kleiner Vorgeschmack?

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Erste Erkenntnisse - Teil 2

- Ein Phänomen: auch außerhalb des Rockys (in Schwimmbädern, auf Spielplätzen oder großen Wiesen) neigt Familie Gerlach dazu, sich schnell wieder auf den gewohnten zwei Quadratmetern aufzuhalten. 
- Der Vorteil von so wenig Wohnraum besteht darin, dass sich die Hausarbeit in zwei Minuten erledigen lässt.
- Wir sind mittlerweile echte Outdoor-Wickelexperten geworden und Lina kann demnächst einen Spielplatz-Führer schreiben.

Slowakei:

- Wie auch schon in Tschechien gibt es hier jede Menge Autoschrauber, sollte also mal der Rocky nochmal Hilfe brauchen, dürfte das hier kein Problem sein. 
- Selten haben wir so saubere öffentliche Toiletten gesehen! 
- Sogar in den großen Märkten gibt es keine CDs mehr zu kaufen!
- Es gibt ganz oft freies WLAN in Geschäften, Restaurants und öffentlichen Plätzen.
- Hier wird wieder in Euro bezahlt. Für nur drei Euro habe ich in einem kleinen Laden auf dem Land 8 Brötchen, ein Brot, zwei mal Milch und Äpfel eingekauft! In den Städten und größeren Geschäften sind die Preise deutlich höher.
- Essen gehen ist recht günstig und ganz schön lecker.
- Leider liegt hier auffallend viel Müll in der Natur herum.
- Michi: "Autofahren hat in Tschechien mehr Spaß gemacht, da sind wenigstens alle einheitlich zu schnell gefahren!"

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Haus am See

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Wir und der Geysir

Verrückt! Da stehen wir spätabends um ein Loch im Boden und warten darauf, dass Wasser heraus spritzt! Um uns herum ein paar Jugendliche mit Bierflaschen und Chips. Es ist ein bisschen wie Warten auf das Feuerwerk an Silvester, nur dass man da zumindest den genauen Zeitpunkt des Spektakels kennt.

 

Doch der Kaltwasser-Geysir von Herlany bricht alle 32 bis 34 Stunden aus und pustet eine halbe Stunde lang in einer 20 bis 30 Meter hohen Fontäne das Wasser in die Höhe. 
Also warten wir geduldig ab 22 Uhr in dem kleinen Park, laufen rund um das Geysir-Becken, schauen immer mal wieder in das Loch im Boden, aber außer einem leichten Blubbern in der Tiefe passiert nichts. Dann endlich gegen halb 1 geht es los. Lina ist mittlerweile auf Papas Brust tief eingeschlafen und die Jugendlichen sind heim gegangen, weil sie morgen arbeiten müssen. Erst als kleine Fontäne und dann immer höher schießen große Massen Wasser nach oben. Beeindruckend! Nach einer knappen halben Stunde ist alles wieder vorbei und wir gehen schlafen.
Weil es uns in der Gegend gut gefällt, bleiben wir noch einen Tag und so kann Lina am sonnigen Sonntagmorgen danach auch nochmal den "Sier" beobachten. Es herrscht schon fast Volkfeststimmung, ganz anders als an dem Abend pilgern viele Leute mit Kindern hin und bejubeln das Naturschauspiel.

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CacheTorTour

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Roma-Siedlungen

Größer hätte der Kontrast kaum sein können. Wir fuhren aus dem Skigebiet der Hohen Tatra mit seinen Hotels und Restaurants ein Stück Richtung Osten und bald änderte sich nicht nur die Landschaft. Auch die Orte und Menschen sahen plötzlich anders aus. Und dann kamen wir auf einmal an Siedlungen vorbei, die uns an afrikanische Townships erinnerten. Blechhütten, viele kleine Kinder, ganz viel Müll und der beißende Geruch von verbranntem Plastik drang ins Auto. Es stellte sich heraus, dass in diesem Teil der Slowakei, nahe der ukrainischen Grenze, die ärmsten Menschen Europas leben.

 

Roma leben dort unter miserablen Bedingungen, teilweise ohne Wasser und Strom. Und das in Europa, ganz in der Nähe von einem Touristenzentrum. Seit die damals noch kommunistische Regierung in den 80er Jahren den Bau eines Atomkraftwerks angekündigt hat, verlassen die Nicht-Roma die Gegend. Von Anfang an ließen sich hauptsächlich Roma dort nieder. Denn außer Angehörigen der größten Minderheit Europas will niemand in dem armen Gebiet zwischen ungarischer und ukrainischer Grenze leben. Vor allem nicht, wenn dieses irgendwann auch noch verstrahlt sein könnte.
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Hohe Berge, Schnee und Sonnenschein

Aus der frühlingshaften Ebene ins Skiparadies der Hohen Tatra. Wir erleben eine Krötenvölkerwanderung, sind die einzigen Gäste auf einem Campingplatz (die erste Übernachtung für die wir bezahlen) und blicken beeindruckt vom Gipfel des Lomnicky aus 2634 Metern Höhe hinab ins Tal und rüber zu „unserem“ Berg, dem Gerlachovsky, der höchste Berg der Slowakei. 

 


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Das Klappern hat ein Ende

Hm. Der Rocky klappert. Doof. Oh, es liegt wohl daran, dass er auf einer Seite keine Gummis zur Dämpfung auf den Blattfedern hat. Dann fragen wir doch mal in einer Werkstatt, ob die das vielleicht mal eben schnell beheben können. In der ersten Werkstatt wurde viel telefoniert und hin und her gelaufen, schliesslich kommentarlos weg gefahren!?! Wir dann auch …. zur nächsten Werkstatt. Hier wurde auch viel telefoniert und hin und her gelaufen, aber auch immer zwischendurch „bitte warten“ gesagt. Haben wir gemacht und zwei Stunden später hatte der nette Mechaniker mit Michis Hilfe nach einigem Sägen, Bohren und Abflexen vier neue Gummis für den Rocky. 

Wir fuhren weiter und ….. kein Klappern mehr! Toll!

 

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Ostern am See

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Fahrt in die Slowakei

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Erste Erkenntnisse:

- Einer pupst immer!
- Beim Leben zu dritt auf gefühlten zwei Quadratmetern wird jeglicher Anspruch auf Privatsphäre hinfällig. 
- In den ersten Tagen hat Lina immer gefragt, wann wir nach Hause fahren. Doch bald sprach sie vom "Rocky-Zuhause".
- Wer kann schon gleichzeitig mit der Landkarte auf den Knien auf dem Klo sitzen, einen Blick ins Wohnzimmer und Schlafzimmer werfen, dem Kind beim Anziehen der Puppe helfen, die Aussicht aus dem Fenster genießen und mit dem plaudern der gerade am Kochen ist ;-)
- Je weiter man in den Osten vordringt, desto rarer sind Vokale (Ich kaufe ein A!) und deutsche Touristen gesäht.

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Die ersten Abenteuer bestanden!

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Ein perfekter Start!

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Wir sind dann mal weg ...

Es geht los!

Der Rocky ist voll gepackt, alles hat ein Plätzchen gefunden, die Blumen sind in Pension und wir haben uns von unserem Haus verabschiedet.

Wir freuen uns, dass wir endlich starten und sind sehr gespannt, was uns in den ersten Tagen erwartet, wie schnell wir uns an das Leben im Rocky und das Reisen gewöhnen. 

Welt, wir kommen!

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Wie schön, dass du geboren bist Lina!

 


Jetzt ist sie schon zwei Jahre alt unsere kleine Rübe.

 

Wir hatten einen bunten Tag, haben sie gefeiert und hoch leben lassen.

 

Jetzt müssen wir nur noch fertig packen und dann geht`s schon los :-)

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Ein lachendes und ein weinendes Auge ...

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Danke Anja für das Kalenderblatt!

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Noch ist hier Baustelle

Herzlich Willkommen!

 

Im Moment befindet sich unsere Seite noch im Aufbau. Bald kannst du hier unseren spannenden Abenteuern folgen.

 

Eure

 

Lina, Christiane und Michi

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